#26 Home Coming Queen - Sommerpause - und trotzdem am Limit
Shownotes
26 Home Coming Queen - Sommerpause - und trotzdem am Limit
Endlich Sommerferien. Endlich wird es ruhiger. Oder?
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Woche, die ganz anders lief als geplant: Hitzefrei mit drei Kindern, spontane Planänderungen, Sommerfeste, Abschiede und das Gefühl, dass ausgerechnet der vermeintlich ruhige Teil des Jahres der organisatorisch anstrengendste ist.
Wir sprechen darüber, warum mit dem sinkenden Leistungsdruck der Kinder oft der Koordinationsdruck der Mütter steigt. Warum Ferien nicht automatisch Erholung bedeuten. Und weshalb jeder Übergang, ob Kita, Schule oder Klassenwechsel, einzigartig ist und bewusst begleitet werden darf.
Gleichzeitig lädt diese Folge dazu ein, den Sommer nicht nur als Ferienzeit zu sehen, sondern als natürlichen Abschluss eines gemeinsamen Jahres. Was hat dein Kind in den letzten Monaten gelernt? Und was ist eigentlich in dir gewachsen?
Denn zwischen Hitzefrei, Mental Load und Sommerfesten liegt oft etwas, das im Alltag verloren geht: der Blick auf das, was bereits geschafft wurde.
Diese Folge ist eine Erinnerung daran, dass du nicht alles können musst. Dass du auch als Orga-Queen mal innerlich hinschmeißen darfst. Und dass genau darin manchmal der Beginn von etwas Neuem liegt.
Nicht alles lösen.Erst einmal wahrnehmen.
Denn auch das ist Home Coming.
Deine Susanne Mehr von mir: Instagram: @susanne.job.coaching.mentoring Email: info@susannejob.de
Transkript anzeigen
00:00:03: Hallo und herzlich willkommen bei Homecoming Queen, dem Podcast für Mütter die sich selbst zurückgewinnen wollen.
00:00:33: Ich bin Susanne Jo, Mentorin, Coaching Mutter und Frauen mit Klarheit Herz- und Lebensfreude.
00:00:40: In den Podcast geht es um uns nicht um das perfekte Mama sein Nicht um leere Phrasen Sondern echte Wiederverbindung.
00:00:47: Du bekommst Impulse Echte Geschichten und klare Worte Für mehr Selbstvertrauen Und Lebensfreunde.
00:00:53: Eben deinen Weg Deine Krone und dein Zuhause in dir.
00:01:07: Hallo und herzlich willkommen bei Homecoming.
00:01:10: Ich bin Susanne Job und hostin dieses Podcast.
00:01:13: In meinem Podcast treffen sich Herz, Verstand und Humor mit der Wissenschaft an der Bar und Feiern gemeinsam.
00:01:20: Dieser Podcast ist für Mamas die viel tragen, viel leisten und sich dabei manchmal selbst verloren haben.
00:01:27: in der Wissenschaft nennen wir das Matriszenz Die Entwicklungsphase in der eine Frau zur Mutter wird biologisch psychologisch soziale und emotional Und in diesem Podcast wollen wir genauer hinsehen, verstehen und eventuell Dinge auch einfach neu wählen.
00:01:44: Diesen Sommer – und den hat jetzt ja quasi gerade richtig begonnen mit der ersten Hitzewelle – starte ich die Miniserie zwischen den Zeiten!
00:01:54: Sommerferien, Abschlussfeiern... Das Zwischen den Zeiten.
00:02:00: über Abschiede werde ich reden, über das Sommercaus und alles was zwischen den Jahreszeiten Frühling und Herbst, denn somit uns passiert.
00:02:12: Letzte Woche!
00:02:14: Ich dachte mir – und ich habe es auch so an andere Menschen in meinem Umfeld kommuniziert – ich glaube jetzt wird's endlich ruhiger.
00:02:22: Es muss nur noch die letzten Arbeiten geschrieben werden, letzte Entscheidungen bezüglich Klassenwahl, wer in welcher Klasse nächstes Jahr kommt, der Plan fürs nächste Schuljahr….
00:02:33: Der Ausblick schien doch ja echt
00:02:37: überschaubar.".
00:02:39: Natürlich standen noch ein paar Abschiedsfeste in Vereinen, Schulen und so weiter statt.
00:02:44: Aber auch das klang überschaubar!
00:02:46: Und dann endlich Ferien – so war mein Plan und so meine Idee.
00:02:54: Nur dann kam nicht nur diese Projekte auf mich zu die ich doch mehr gefordert hatte als ich dachte sondern dann kam wieder so einen absoluter Kniff des Universums oder von wem auch immer Hitze frei.
00:03:07: Hitzefrei bei drei Kindern bedeutet Ja, natürlich dass durch die Hitze wir die Kinderschützen dürfen und wahrscheinlich auch so in unserer Familie auffangen können.
00:03:19: Dass sie nicht der Hitze wirklich ausgesetzt werden, die ja schon hoch war.
00:03:24: Das bedeutet aber auch In Familien Der Tag muss neu gebaut werden Verkürzte Stunden andere Abholzeiten verkürzter Schulunterricht.
00:03:37: Meine Arbeitszeit war weg Dann die Hitze oben drauf.
00:03:43: Mühle Kinder, müde Mama, müder Papa, müdes Umfeld, müdige Gesellschaft – Alarm Limit!
00:03:52: Und dann war noch das Sommerfest.
00:03:57: Die Planung des Ganzen hatte ich nicht gewählt... gefragt wurde ich eigentlich auch nicht wirklich, sondern es war halt einfach da.
00:04:04: Es musste halt irgendwie gemacht werden und irgendwie landete es auf meinen Schultern und in diesem ganzen Chaos der letzten Woche war ich plötzlich, obwohl ich es doch eigentlich gar nicht mehr so wirklich wollte und dass sich dachte jetzt wird's ruhiger, war ich plötzlich im ständigen reagieren auf neue Situationen anstatt einfach meinem gechillten Plan durchzusetzen.
00:04:29: Kennt ihr das?
00:04:30: dass der ruhigere Teil des Jahres sich alles andere als ruhig anfühlt.
00:04:37: Das ist nicht nur diese Endsommerphase, wo dann eigentlich nichts mehr in der Schule läuft und man trotzdem ständig Ausflüge hat spezielle Tage mit, wo man vielleicht noch etwas mitbringen muss und alle Kinder an etwas Neues noch denken muss – was natürlich auch in gewisser Weise wahrscheinlich eher an den Müttern hängen bleibt!
00:04:57: Spontan kommt mir auch dann sofort, dass wenn ich denke hey der ruhigere Teil des Jahres ist alles andere als ruhig.
00:05:04: Weihnachtszeit!
00:05:07: Winterferien oder allgemein Ferien insgesamt.
00:05:12: Aber was passiert denn eigentlich?
00:05:14: Wollen wir doch mal ein bisschen ins Verstehen kommen Der Leistungsdruck der Kinder fällt und das ist doch schonmal gut.
00:05:19: Der Koordinationsdruck...der Mütter steigt aber ganz oft.
00:05:23: Hitzefrei ist kein freier Tag Es ist ein ungeplante Arbeitstag ohne Infrastruktur.
00:05:32: So ist es halt einfach!
00:05:34: Abschlussfeste, Ausflüger, Abschiedskarten, Kuchen, Salate, Mitbringbefehl – alles landet irgendwo.
00:05:42: Die sogenannte oder ein Anführungszeichen Tote Zeit ist für Mütter häufig die lebendigste Organisationszeit des Jahres weil uns der Rahmen fehlt, weil uns unsere Struktur fehlt.
00:05:55: Weil unser Alltag nicht mehr Alltag sondern etwas Besonderes wird und damit auch strukturloses in gewisser Weise.
00:06:04: Niemand hat dich zur Orga Queen ermandt aber du bist es trotzdem!
00:06:11: Warum?
00:06:14: Wir holen jetzt nochmal ganz kurz die Wissenschaft an den Tisch.
00:06:20: Dort fällt auf jeden Fall auf.
00:06:21: Es gibt eine Forsa-Studie vom Oktober zwanzig fünfundzwanzig, in deren tausend Mütter befragt wurden ungefähr und damit ist sie auch repräsentativ für Deutschland.
00:06:32: In dort wurde gefunden dass zweiundsechzig Prozent der Müttern fühlen sich durch den sogenannten Mental Load stark belastet.
00:06:41: Im Gegensatz dazu ohne Bewertung füllen sich nur einund dreißig Prozent der Väter belastete.
00:06:50: Wenn man sich die Zahne aber nochmal anguckt, sind es zwei Drittel der Mütter und ein Drittel auch der Väter, die sich durch den Mentalog stark belastet fühlen.
00:07:00: Und Mentalog ist für mich auch so ein Schlagwort geworden unter dem wir jetzt ganz viel packen und Stories auf Instagram und das alles irgendwie bewerben.
00:07:09: was das aber wirklich für uns als Menschen bedeutet finde ich, wird dem Ganzen nicht gerecht.
00:07:17: Denn wie häufig gehe ich morgens früh bevor ich wirklich aufstehe?
00:07:20: Also in der Zwischenzeit, bevor er wecker klingelt und ich aufsteh', gehe ich nochmal die To-do-Liste in meinem Kopf durch – so passiert es ständig ungefähr sieben Mal pro Tag!
00:07:30: Und auch immer aus einer gewissen Angst daraus etwas zu vergessen.
00:07:36: Das auf Dauer führt ganz häufig bei vielen Eltern und vor allem bei uns Müttern halt einfach zu starken Stress und auch auf einen wahnsinnigen Leistungsdruck, dass wir eben an alles denken müssen weil es tut ja sonst keiner.
00:07:51: Außer einund Prozent der Männer die sich auch statt belastet fühlen.
00:07:56: In dieser Studie vom Oktober zwanzig fünfundzwanzig also dieses Neu kam auch heraus das neunzig Prozent der Mütter Arzttermine alleine organisieren Und neunundachtzig Prozent, also neunzig Prozent im Endeffekt hat auch mal aufgerundet.
00:08:13: Wenn wir nicht pfiffsticher sind das der Papst?
00:08:15: Auch Kindergeburtstage!
00:08:17: Das heißt, neunzig Prozent der Mütter organisieren sowohl alle Arzttermine der Kinder und ich als dreifach Mama weiß was da doch durchaus an Arztterminen auch anstehen können die nicht spontan sind sondern halt auch geplant werden dürfen.
00:08:32: und Neunzig prozent der mütter Organisieren auch die Kinder Geburtstage.
00:08:37: Auch da wieder als Dreifachmama bedeutet es dreimal Kindergeburtstag organisieren.
00:08:43: Jetzt kann man sich das natürlich ganz einfach machen, aber trotzdem ist es halt so dass wir diese Organisation dieses an alles denken müssen im Vorhinein planen was machen wir was brauchen wir was dran wirklich alleine tragen?
00:08:57: in dem Alkalf of Women's Mental Health von zwanzig fünfundzwanzig tragen global gesehen Mütter, einundseipzig Prozent der mentalen Last und Väter ca.vierzig Prozent.
00:09:13: Das heißt ich bin nicht allein damit!
00:09:20: Und du bist es auch nicht denn die aktuelle deutsche Studie hat tausend Müttern befragt.
00:09:24: Zweiundsechzig Prozent fühlen sich dadurch durch diese unsichtbare Koordinationsarbeit stark belastet.
00:09:32: Und das Verrückte?
00:09:34: Das sind keine Ausnahmen sondern das ist das ist Alltag Unser Alltag.
00:09:39: Das ist dieser strukturierte Alltag und da sind noch nicht die unvorhergesehenen Ereignisse dabei.
00:09:49: Nun feierten wir unser Sommerfest in der Klasse, kein großer Übergang eher ein leiser aber trotzdem mit einem Abschied der Lehrerin verbunden im Chaos kaum Raum dafür wirklich auch diesen kleinen Übergangen diesem leisen Übergangan wirklich zu fühlen.
00:10:11: Kein Raum dafür.
00:10:12: Funktion ist gefragt, nicht das Gefühl!
00:10:15: Und so blätterte ich in der Kreativität meiner Schaffungskraft, musste oder habe mich mit den Fotos beschäftigt und die Kinder haben einen Seiten gestaltet wo jeweils ein Foto aus der ersten und aus der zweiten Klasse klebt werden durften.
00:10:33: Zwei Jahre auf einen Blick.
00:10:36: Und an diesem... naja schon ein bisschen späteren Abend wurde mir ganz bewusst, war krass.
00:10:44: Wie groß die Kinder doch geworden sind?
00:10:47: Wie cool sie geworden sind!
00:10:49: Wie eigenständig Sie schon geworden
00:10:51: sind?!
00:10:53: In diesen zwei Jahren Grundschule ist so viel passiert, ist soviel Eigenständigkeit gewachsen, ist Schule so verstanden worden jedenfalls an den meisten Stellen, ist sowie Verantwortung auch schon einfach gelernt worden was sie mitbringen sollten.
00:11:06: und das sah man alles in diesem Bildern wie sich die Kinderteile so krass äußerlich und natürlich damit auch innerlich, man hat es auch in der Ausstrahlung gesehen einfach verändert haben.
00:11:18: Und das geht im Alltag ganz häufig verloren!
00:11:23: Und gleichzeitig schließt sich bei mir sofort die Frage an wer bist denn du gerade?
00:11:30: Was ist denn mit dir Susanne in den zwei Jahren
00:11:33: passiert?!
00:11:36: Wie hast Du Dich auch als Mama von der Erstklässler-Mama zur Zweitklässlermama denn entwickelt?
00:11:43: Jetzt ist ja nun schon mein zweites Kind, was diesen Schulweg einfach angeht.
00:11:48: Meine große Tochter geht mittlerweile auf die Weiterführende Schule – das ist auch ein krasser Prozess!
00:11:54: Aber trotzdem ist kein Übergang bei jedem Kind gleich.
00:12:00: Ich merke dass ich mit meiner zweiten Tochter viel mehr gewachsen bin oder anders noch mal dazugewachsen bin, noch mich weiterentwickelt habe.
00:12:09: Weil sie einfach ein ganz anderes Kind mit anderen Bedürfnissen, mit anderen Herangehensweisen auch ist.
00:12:16: und dann wurde mir bewusst dass der Sommer in gewisser Weise auch so eine natürliche Abschluss ist.
00:12:23: das Kita-Jahr geht zu Ende, das Schuljahr geht zur Ende und damit auch irgendwo ein Stück Leben.
00:12:31: Und dieser Moment gehört auch die Eismammer Auch wenn er zwischen Hitze frei und Sommerfest Orga passiert.
00:12:41: Und vielleicht dürfen wir da auch einfach nochmal diesen ganz, jetzt einmal kurz innehalten und überlegen was ist denn in diesem Kita-Schuljahr wirklich passiert?
00:12:52: Wo seid ihr gewachsen?
00:12:53: Die Kinder aber auch du als Mama!
00:12:57: Und an manchen Stellen dürfen wir vielleicht neu wählen.
00:13:00: Es geht nicht darum alles anders zu machen, Grenzen sagen Nein zu sagen nein das ist zu groß und so bekannt.
00:13:06: Das können alle anderen zu sagen, jetzt setze ich die Grenze und ab heute mache ich alles anders.
00:13:12: Das ist eher so.
00:13:12: das Thema Silvester.
00:13:14: Sondern der Sommer steht für mich eher dafür einen Moment bewusstzunehmen ein Foto anzuschauen wirklich anschauen Und vielleicht mal das Kind vom Sommer jetzt mit dem Sommer letztes Jahr vergleichen Wirklich anschauen und sich die Frage stellen Was habe ich dieses Jahr gesehen?
00:13:42: bei meinem Kind, bei mir.
00:13:49: Und dann wird dir vielleicht bewusst wie viel in diesem Jahr wirklich passiert ist und wie du auch Eismama gereift und gewachsen bist?
00:14:01: Die Orca Queen darf definitiv auch manchmal innerlich hinschmeißen und oh ja ich habe bestimmt sechzehn oder siebzehnmal innerlich hingeschmissen.
00:14:15: aber das zu sehen was es ohne es sofort zu lösen Das ist ja schon genau so ein Homecoming Moment.
00:14:23: Das ist so ein Moment, wo ich denke okay was kann ich denn aus dieser Geschichte lernen?
00:14:27: Was lerne ich dann auf diesen Sommer?
00:14:28: Was leere ich denn von diesem Jahr im Kita-Jahr oder im Schuljahr?
00:14:37: und was möchte ich vielleicht an Kleinigkeiten verändern?
00:14:40: Wo möchte ich eine bewusste Pause setzen?
00:14:43: Wie möchte ich als Mama wirklich sein?
00:14:46: lebt oder fehlt noch etwas, oder ist vielleicht auch an manchen Stellen etwas zu tun?
00:14:52: Oder zu viel.
00:14:54: Und auf da wieder der Appeller die Orga Queen, die den Perfektionismus vielleicht auch noch so ein bisschen mit in ihrem Rucksack hat, da halt einfach mal zu gucken hey wir dürfen auch mal innerlich hinschmeißen und vielleicht bevor wir innerlich hin schmeißen wollen können wir vielleicht dort auch einfach mal hingucken was brauche ich denn, bin nicht dafür wirklich gemacht Bin ich wirklich die Richtige und kommuniziere.
00:15:17: Ich ist vielleicht von Anfang an versuche es nochmal anders zu kommunizieren, dass ich definitiv Naja vielleicht noch Olga Queen aber definitiv nicht Bastel Queen bin Denn wir können nicht alles Und das genau ist auch gut so Wir sind nicht zu einem gemacht.
00:15:36: Aber genau das macht uns als homecoming queen Queenig Das macht uns aus Dass wir wissen was wir können und dass wir es aber völlig genauso hinnehmen dass wir halt auch einfach sagen, hey, wisst ihr was?
00:15:54: Ich muss doch nicht alles können.
00:15:56: Denn das ist auch wieder ein Schritt in deiner Entwicklung zu Mama sein.
00:16:02: Das ist eine Entwicklungsphase.
00:16:03: Es ist nicht dass der Baby aus dem Bauch ploppt wie auf welcher Form immer und plötzlich bist du Mama es ist deine Entwicklungsfase.
00:16:09: Matriszenz bedeutet diese Frau wird zur Mutter Und die Mutter verändert sich mit jedem Schritt, dass das Kind und die Mutter gemeinsam geben wie mit jedem Schritt, dass die Mutter das Kind begleitet.
00:16:26: Die Übergänge begleiten, die Übergange hält ist auch immer noch der eigene Übergang von Eltern.
00:16:32: und so starten wir in diesem Sommer und ich freue mich auf unser Zurückblicken.
00:16:39: vielleicht kriegen wir ja doch den Moment der Innerhalten für diesen Sommer.
00:16:45: zwanzig sechsundzwanzig wenn du jetzt sagst woa solche Momente das Innerhalten, dieses sich selbst reflektieren.
00:16:56: Das gefällt mir!
00:16:57: Da möchte ich vielleicht noch ein bisschen mehr oder ich möchte immer bewusst dafür Zeit nehmen.
00:17:02: Kann nicht nur empfehlen im Oktober kommt auf ein Wort zurück.
00:17:07: Zehn Tage zehn kurze Videos von mir eine ehrliche Übung pro Tag und einen Raum zum Austausch für alle die mögen Community dann wirklich dabei sind.
00:17:18: Es geht nicht darum, dass wir Verbindlichkeiten schaffen es geht einfach nur so das wir uns einer Audienz gegenseitig in unseren Königreichen gönnen.
00:17:28: In diesem Sinne startet gut in die Ferien und alle die jetzt schon starten wünsche ich zauberhafte Ferien!
00:17:34: Und wir hören uns gemeinsam dann in zwei Wochen viel wieder vielleicht mit ein oder anderen stehen am Pool.
00:17:41: Bis dahin Tschüss eure Zusammen.
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