#25 Home Coming Queen - Die Kunst, sich selbst zu sehen

Shownotes

25 Home Coming Queen - Die Kunst, sich selbst zu sehen

Wie oft machen wir uns kleiner, als wir eigentlich sind?

In dieser Folge spreche ich über das Feiern und warum es vielen Frauen, besonders Müttern, so schwerfällt, die eigene Leistung anzuerkennen. Warum wir Erfolge oft dem Zufall zuschreiben, uns selbst zurücknehmen und darauf warten, dass jemand anderes uns sieht.

Dabei geht es um viel mehr als Geburtstage oder Geschenke. Es geht um Selbstwürdigung. Um die Frage, wie wir über uns selbst denken. Und darum, was passiert, wenn wir aufhören, unsere Stärken als Schwächen zu betrachten.

Ich teile persönliche Erfahrungen über das Gefühl, nicht gesehen zu werden, über alte Familienmuster und darüber, warum ich heute glaube: Feiern ist keine Eitelkeit. Es ist Nervensystempflege.

Außerdem sprechen wir über Authentizität, Persönlichkeit und die Herausforderung, als Frau und Mutter den eigenen Platz einzunehmen, besonders dann, wenn man nicht immer ins System passt.

Vielleicht bist du nicht „zu viel“.Vielleicht bist du einfach genau richtig.

Diese Folge ist eine Einladung, dich selbst mit anderen Augen zu betrachten. Nicht trotz deiner Ecken und Kanten, sondern genau wegen ihnen.

Denn das Mutigste, was du als Mutter tun kannst, ist nicht perfekter zu werden, sondern echter.

Deine Susanne   Mehr von mir:    Instagram:  @susanne.job.coaching.mentoring Email: info@susannejob.de Web: www.susanne.job.de  

Transkript anzeigen

00:00:03: Hallo und herzlich willkommen bei Homecoming Queen.

00:00:30: Ich bin Susanne Job und host dieses Podcast.

00:00:32: Homecoming queen ist ein Podcast, in dem sich Herr Zürn und Humor die Hand geben für Mamas, die viel tragen, viel leisten und sich selbst dabei manchmal ein Stück selbst verlieren.

00:00:43: Im Mai hatte ich gesagt wachsen wir!

00:00:45: Und heute eröffnet sich hier im Podcast einen ganz besonderer Raum denn es ist Zeit für das erste Interview.

00:00:51: Zu Gast ist Sabine Haus, kennengelernt haben wir uns im Key Women's Circle über unsere gemeinsame Mentore in Kristina Heinrich.

00:00:57: Und seitdem verbindet uns diese besondere Mischung aus Tiefe, Wachstum und echter Frauenpower.

00:01:03: Sabine ist Unternehmerin, Mama von zwei Kindern, Hühler-Experte mit ganzen Herzen und taucht tief in die Welt von Human Design und persönlicher Entfaltung ein.

00:01:13: Diese Folge ist für alle Frauen, die spüren dass sie nicht härter werden müssen um ihren Platz einzunehmen sondern mehr sie selbst.

00:01:20: Aber hört doch am besten selbst hinein.

00:01:26: Hallo und herzlich willkommen bei Homecoming Queen!

00:01:28: Ich bin Susanne Jo und host in dieses Podcast.

00:01:31: Homecoming queen ist der Podcast, in dem sich Herz hin und Humor die Hand geben und miteinander feiern.

00:01:38: Dieser Podcast ist für Mamas, die viel tragen, viel Lasten und die häufig das Gefühl haben zu funktionieren und sich dabei selbst manchmal ein Stück verloren haben dem Mama sein, leben zu können.

00:01:58: Hier geht es nicht um höher schneller weiter sondern um innere Führung statt durchhalten und Verwurzelungen statt funktionieren, um Leichtigkeit fürs Leben zu entwickeln.

00:02:10: Ich hatte Geburtstag.

00:02:12: Letztes Wochenende war's wieder so bald und Geburtstag habe ich lange mir gesagt ist eigentlich nicht wichtig.

00:02:23: Ich habe häufig die Geburtstag so erlebt, dass sie entweder als Kind war es natürlich super toll mit Kindergeburtstag und dann später im Team.

00:02:32: Dann haben wir auch echt ganz coole Aktionen gemacht.

00:02:34: Wir haben mal einen Film zusammengedreht.

00:02:36: Da waren mir natürlich die Klassiker mit Kino, mit Bohlen usw.

00:02:41: Und dann irgendwann wurde der das Geburtstagsfeiern eher in Richtung Na ja, dann gehen wir mit den Freunden feiern aber es war eigentlich Nicht mehr so das Besondere, dann war man alleine.

00:02:54: Dann gab es vielleicht auch kein Geburtstagskuchen mehr.

00:02:58: Vielleicht hat man sogar sich die Geschenke selbst besorgen müssen und man weit weg von der Familie konnte nicht einfach beigehen.

00:03:06: Schlussendlich habe ich ja häufig genug an meinen Geburtstagen gearbeitet und irgendwie verlor's für mich eher so an Bedeutung.

00:03:13: Es gab sogar einen Geburtstage.

00:03:14: da habe ich gedacht Ich gebe dem Ganzen nochmal wieder eine Chance.

00:03:22: Mir hat gedacht, ich mache einen wunderschönen Tag und das ging richtig, richtig schief.

00:03:27: Ich wurde nicht gesehen.

00:03:30: Es war irgendwie ja dann doch egal.

00:03:33: Alle anderen machten so weiter wie bisher Und es hat vielleicht, wer jetzt so sich darüber nachdenke.

00:03:37: Vielleicht war das genau auch noch ein Punkt wo ich gemerkt habe okay also Geburtstag gescheinend doch nicht wirklich wichtig zu sein und ich habe aufgehört mein Geburtstag zu feiern.

00:03:46: Das war mir nicht wichtig Brauche keine Geschenke.

00:03:48: Wozu brauche ich Geschenken?

00:03:51: Man muss mich nicht in den Mittelpunkt stellen, obwohl ich ein Mensch bin, der eigentlich von der Persönlichkeit ganz gerne im Mittelpunk steht.

00:03:57: Aber das ist ja auch was Schlechtes oder?

00:04:02: So immer im Mittepunkt zu stehen und vielleicht ist es so, dass mir dann gesagt hat, da muss ich an die Andere einen Geburtstag im Mittelpunkt stehen.

00:04:10: Das Thema heute geht genau darum Feiern.

00:04:14: Warum können wir so schlecht feiern?

00:04:17: Und warum können wir uns als Mama so schlecht und selber feiern unter Unständen auch so ein Muster in unserer Gesellschaft ist, in unserem System ist und gar nicht das Versagen von uns selbst.

00:04:33: Und so ein bisschen kam dann der Gedanke dass bei uns in der Familie also aus meiner Herkunftsfamilie war es immer so ein Thema wenn mein Vater dann Geschenke bringen gebracht hat.

00:04:48: Dann war es häufig, naja, tat das meine Mutter ganz häufig ab so ah das ist ja nur Drachenfutter.

00:04:55: und mit diesem Drachen Futter fand ich, hat man diesen eigentlichen Wert von Geschenken eigentlich heruntergebrochen denn Es waren eine nette Aufmerksamkeit und nicht um die Frau oder um die Person zu beruhigen sondern vielleicht auch einfach kleine Geste, vielleicht auch eine kleine Entschuldigung über die man vielleicht auch nicht so sprechen kann.

00:05:21: Und dieser... Dieses Drachenfutter hat mich schon häufig auch begleitet.

00:05:28: Ich habe das als Muster vielleicht auch so ein Stück weit in meine ersten Beziehungen mit hineingenommen.

00:05:33: Ich brauche keine Blumen, Blumen sind Drachenfrutter!

00:05:35: Man muss mir nicht schenken, denn dann zeigt man mir dass ich wieder eine Drache war, dass sich zu viel war, zu lau und zu sprunghaft heute war.

00:05:43: Und heute reden wir darüber, dass es in meiner Welt kein Drachen-Futter mehr gibt sondern ehrlich gemeinte Geschenke sind ein Geschenk und die dürfen wir auch annehmen.

00:05:53: Vielleicht müssen Sie mich einfordern, aber wir dürfen sie gerne gerne annehmen und ich möchte das aufhören dass vielleicht nicht nur ich sondern andere dann denke aha!

00:06:02: Das ist jetzt das Drachenfutter weil ich mal wieder im Mittelpunkt stand oder weil man sich bei mir entschuldigen muss feiern sich nicht gerne.

00:06:17: Aber ganz ehrlich was kostet uns das denn eigentlich?

00:06:22: Frauen zeigen Erfolge oder bewerten Erfolge häufig im Außen.

00:06:32: Über Glück, über Umstände... Also ich habe ja nur Glück gehabt und nur weil ich diese folgenden Umständen hatte konnte ich auch nur erfolgreich sein.

00:06:44: Aber es ist immer das drumherum, dass außen hat es mir ermöglicht, dass ich erfolgreich sein konnte.

00:06:51: so verkaufen Frauen das ganz häufig.

00:06:54: Männer in Gegensatz dazu Gehen ganz häufig, also auch da wiederum.

00:07:01: Wir wollen jetzt nicht alle Männer und alle Frauen aber häufig ist es so, das zeigen auch Beobachtungen.

00:07:07: Männer machen das häufig anhand ihrer Fähigkeiten.

00:07:10: Ich habe das!

00:07:10: Ich hab Erfolg gehabt weil ich halt einfach das kann.

00:07:14: Und dass wir das nicht so können wie Männer.

00:07:20: Und manchmal, ich merke auch gerade selber wenn man das nochmal so liest, dass Männer an den inneren Werten, also dass es von innen kommt... Ich bin erfolgreich weil ich's kann!

00:07:33: Das beruhigt mich schon und das macht was mit mir.

00:07:35: und dass wir Frauen halt häufig das an äußere Umstände koppeln.

00:07:39: Und das ist keine Schwäche von uns Frauen sondern das ist ganz, ganz häufig Konditionierung.

00:07:44: Denn wir sind einfach noch nicht so lange.

00:07:48: in dem ganzen Erfolgsgame drinnen wir Frauen und dass wir erfolgreich sein dürfen.

00:07:52: Sondern erlangen wir uns doch nur, seit wann dürfen Frauen denn überhaupt arbeiten gegen ohne ihrem Mann dazu zu fragen?

00:07:59: Das ist noch nicht so lang her!

00:08:00: Und dieses ganze Mindset ist halt einfach noch in unserer... In unserem Aufwachsen noch uns so mitgegeben werden.

00:08:08: das ist Konditionierung und es ist halt gar nicht, dass wir das wir das nicht können sondern dass wir's vielleicht einfach über die Generationen noch nicht gelernt haben sowie Die Männer, das halt einfach schon auch über Generationen hinweg mussten sie halt einfach Dinge können damit sie erfolgreich sein könnten und dann aber auch.

00:08:27: Und da gibt es bestimmt auch nochmal könnte man theoretisch wenn man ein Meta-Podcast finden würde, da halt noch mal sprechen was das vielleicht denn mit den Männern macht.

00:08:35: also warum muss... Männer haben natürlich einen ganz anderen Erfolgsdruck auch häufiger dadurch dass ich's von innen heraus war.

00:08:44: wenn die dann scheitern fühlen sie es halt auch direkt auf sich zu.

00:08:48: Aber das würde jetzt soweit führen und als Frauen können wir uns schon mal merken, machen das nicht ausschwächelt dass wir den Umständen oder Zufällen oder Glück zuschreiben sondern einfach dass das auch noch aus unserer Konditionierung kommt.

00:09:05: Und dann habe ich mich noch die Frage gestellt warum sind Geschenke und externe Bestätigungen denn so im Fokus?

00:09:15: Sagen wir euch ja auch nach Muttertag Mir wurde die Geschichte herangetreten, dass die armen Männer durch die Stadt laufen mussten um das perfekte Muttertagsgeschenk noch eben schnell zu besorgen.

00:09:28: Natürlich auf dem letzten Drücker.

00:09:29: auch das ist glaube ich Konditionierung und da sind wir wieder genau bei den Punkt.

00:09:33: also da steht der Mann total im Fokus ein Geschenk also eine äußere, eine externe Bestätigung zu besorge damit man Als die Fähigkeit dann auch wirklich bestätigt bekommen, ich bin ein guter Mann.

00:09:48: Weil wenn ich kein gutes Geschenk habe ist das natürlich nicht irgendwie Glück oder mehr.

00:09:52: in der Stadt gab es aber nichts.

00:09:53: Oder ich hab halt einfach Pech gehabt weil's war schon alles ausverkauft?

00:09:56: Nein!

00:09:56: Das hat dann bei Mann auch wirklich was mit seinen inneren Fähigkeiten also mit seiner eigenen, seinem Mannsein zu tun.

00:10:03: und diese Geschenke- und Bestätigung im Außen ist halt auch.

00:10:10: häufig steht zum Vordergrund dass man sich nicht selber sieht Wenn man selbst sich nicht den Wert gibt, dann braucht man den Spiegel von außen.

00:10:19: Also wenn ich mir selber keine Geschenke mache und mich bestätigen kann weil ich es nicht fühle, das Gefühl habe ich, wofür soll ich mir denn jetzt ein Geschenk machen?

00:10:30: Wofür sollte ich mich gerade mal selber loben?

00:10:33: Und da spielt auch wieder dem Bogen.

00:10:35: zu der Folge davor wo ich über meine Podcast-Geburtstag gesprochen habe brauchen viele von uns diesen Spiegeln von Außen Und Mutters, Mutter ganz besonders.

00:10:48: Denn es gibt Studien die zeigen dass Mütter ihren eigenen Beitrag systematisch unterschätzen.

00:10:56: Das macht doch jede das ist doch ganz normal.

00:11:01: und auch da wiederum kurzer Beitrag von mir.

00:11:04: ich saß am Vor ein paar Wochen mit einer wunderbaren Frau zusammen.

00:11:09: Und sie meinte so, na ja ich habe halt auch gelernt dass sich die Kehrarbeit.

00:11:13: also das ich mich um die Kinder kümmere und den Haushalt kümmer um das alles aufrecht zu erhalten ist alles die dass das die Kinder Mit allem was sie brauchen zur Schule bzw.

00:11:21: in den Kindergarten gehen Dass sie abends im Bett sind dass sie vielleicht sogar noch glücklich und zufrieden ins Bett geht und jeder sich gesehen gehört und gefühlt fühlt Das Ist eine Mammutaufgabe und das dürfen wir auch einfach fair schätzen.

00:11:35: Und genau das zeigt eigentlich diese Studie, dass wir uns als Mutter mit unserem eigenen Beitrag, den wir jeden Tag leisten, eigentlich immer unter Wert verkaufen.

00:11:48: Was das mit dem Nervensystem wiederum macht ist natürlich klar – es ist halt eine chronisch niedrige Selbstwürdigung und damit eine erhöhte Stressreaktivität!

00:11:57: Das heißt, wenn ich mir immer sage, es ist sowieso nichts.

00:11:59: Es macht man halt so.

00:12:00: Es ist doch ganz normal, dass man bei uns die Betten macht und es ist auch ganz normal das ich irgendwie koche.

00:12:05: Ist doch ganz Normal, dass sich die Kinder in den Kindern gab.

00:12:07: Ich glaube, es is doch ganznormal, dass ich neben den Kindern auch noch hierher arbeiten gehe.

00:12:12: Ist ja ganz normal ,dass ich abends noch die Wäsche mache.

00:12:14: Also wir machen ja alle anderen machen das ja auch...es ist ja auch ganz normally an alle Kindergeburtstagsgeschenke zu denken Und noch an dem Kuchen für das Spielfest beim Fußballern zu denken Alles ganz normal.

00:12:34: Und wenn ich das so sage, und vielleicht geht es euch ähnlich, wenn ihr das so hört... Wenn ich das zu mir sage!

00:12:42: Wenn eure beste Freundin es zu euch sagen würde... Was würdet ihr denken?

00:12:46: Ihr würdet doch... massiv eingeladen sein, so ne es ist nicht normal.

00:12:49: wie machst du das?

00:12:49: ganz schön gut klopft ihr mal auf die Schulter.

00:12:52: aber das machen wir mit uns nicht und sondern wir setzen das ganze noch herab.

00:12:56: Wir haben eine Mindegesorgung, wir sagen oh na es ist ja ganz normal.

00:13:00: also eigentlich schwingt er immer mit, na ihr könnt's da ein bisschen mehr machen und das macht natürlich ein riesiges eine riesige Welle an Stressreaktivität.

00:13:10: Da müssen wir gar nicht sprechen über erhöhten Cortiso-Spiele, da müssen wir ja gar nicht über erhöhte Blutdruck sprechen.

00:13:14: und alles also kurzfristig nicht chronisch oder als Krankheit sondern in dem Moment!

00:13:19: Und deswegen zeigen halt auch Studien – das ist mir auch nochmal ganz wichtig – dass es Studien dazu gibt, dass das Selbstwertgefühl, dass ich mir selber den Wert gebe die die mich verdiene vielleicht auch keine Altigkeit ist, sondern eher ein Schutzfaktor.

00:13:37: Ein Schutzfaktor für eine erhöhte Stressbeaktivität!

00:13:40: Das heißt wenn ich mir selber sage Ich bin genau so gut wie ich bin Wenn ich sag hey das hast du richtig richtig gut gemacht Dann ist das keine Altkeit dann ist es kein eigenlopter Stinkt Sondern ich schütze mich davor Mich noch selber unter Stress zu setzen und damit meinen Körper Den ich nun wirklichen Mamaalltag brauche Auch noch zu schwächen.

00:14:04: Und auch Briny Brown, die ich ja auch ab und schurz schon in meinen Zitaten zitiert haben zeigt halt einfach Frauen, die sich erlauben zu feiern.

00:14:14: Haben eine höhere emotionale Verfügbarkeit für andere – auch für ihre Kinder!

00:14:20: Das heißt wenn sie sich feiern und wie man das dann gestaltet ist es muss natürlich nicht immer die riesengroße Party mit Hundert Gästen mit einladenden Buffet-Farbkonzepten alles sondern die Kleinigkeiten halt einfach feiern oder vielleicht doch einfach mal auch.

00:14:34: vor ein paar Wochen war ich am Wochenende auf einer Party und habe dort als Ausstellerin meine Arbeit präsentiert.

00:14:42: Und dann hatten wir die Einladung, naja wenn die Party ging bis drei Uhr, die Messe nur bis Einenundzwanzig Uhr und wir waren eingeladen dazu feiern.

00:14:53: Ich dachte mir so naja aber ich weiß ja gar nicht echt kennen bestimmt irgendjemanden aber ob ich mich da dazustellen kann oder wie ich das so weißt du was.

00:14:59: heute feierst du jetzt noch mal eine Stunde tanzt du einfach mal und erlaubst dir diese Woche zu feiern.

00:15:05: Es war ganz schön stressig in der Woche Und ich habe gemerkt wie allein die Bewegung, die Zugehörigkeit und es kamen Leute auf mich zu haben gesagt hey stell dich doch zu uns.

00:15:15: und Es war vielleicht auch Bestätigung von außen aber Ich habe einfach die Musik gespürt.

00:15:19: ich habe gesagt hey ich nehme mir Zeit für mich und tanze einfach Mal denn es war auch ein Raum in denen das einfach auch akzeptiert wurde.

00:15:27: Es wurde einen Raum für Mütter geschaffen wo genau sie auch dieses feiern, sich auch einfach erlauben können in einem sicheren Rahmen.

00:15:34: Und Ole Ole ich hatte auch dann wiederum – auch wenn ich müde war – Emotional halt einfach meine Akkus wieder so aufgeladen dass ich wieder emotional auch was zurückgehen konnte, auch an meine Kinder.

00:15:49: und häufig ist es ja so das Authentizität ist ein Wert wir wollen ja alle authentisch sein denn da ist man ja ehrlich.

00:16:01: Aber was aber auch Authentizität bedeutet ist, dass man unter Umständen sprunghaft laut oder vielleicht auch als anders wahrgenommen werden könnte.

00:16:14: Und häufig war es bei mir zum Beispiel so, was ich heullanger als Problem gesehen habe und wann das vielleicht auch gekippt ist.

00:16:26: Im Endeffekt ist es so, Ein schwieriges Wort.

00:16:30: Authentizitätsvorschwungen zeigt, dass das authentische Selbstbild oder der Selbstausdruck auch den, in dem wir das Leben dieser Authentität am korreliert direkt mit dem psychologischen Wohlbefinden und einem niedrigen Stressleveln.

00:16:47: Das heißt wenn ich mich so annehme wie ich wirklich bin mit malmallen Ecken und Kanten und nicht trotz der Ecken und Kanten, sondern wegen der Eken und Kanken habe ich eine niedrige Strassliere.

00:17:02: Das heißt, ich muss mich feiern!

00:17:04: Und ich will es nicht einfach akzeptieren so wie ich bin mit und nicht trotz meinen Ecken oder Kanten.

00:17:08: Wenn man sich jetzt mal in meine Persönlichkeiten hineinversetzt dann gibt es drei Persönlichkeitsstrukturen die ihr bestimmt auch schonmal gehört bzw.

00:17:17: auch bei mir schon gehört habt.

00:17:19: das ist zum einen was viele erkennen dass Sternzeichen die Astrologie.

00:17:22: als Juni geborene bin ich Zwilling.

00:17:26: Ich gelte, wenn man es mal negativ auslegen möchte als sprungenhaft unzuverlässig die Person mit den zwei Gesichtern und mit Potenzial wirklich toxisch zu sein.

00:17:42: Kann das aber auch so bedeuten?

00:17:43: Wenn ich das positive in Zwilling sehe... ...wenn man jetzt daran glauben möchte.

00:17:47: Jetzt tun wir mal so wie ob wir daran glauben würden.

00:17:49: Und ich glaube auch entgeben bisschen Shi-Shi und Astrologie steckt doch immer ein Fünkel weil denn ich erkenne mich sehr im Zwilling wieder.

00:17:58: Der Zwillinge ist nicht sprunghaft, unzuverlässig, toxisch und hat zwei Gesichter.

00:18:04: Sondern man kann es auch so auslegen dass er vernetzt ist.

00:18:09: also zwillinge sind häufig Netzwerker.

00:18:12: Zwillingen sind häufig sehr vielseitig haben Interesse an vielen.

00:18:16: vielleicht sind sie auch etwas sprunghaft.

00:18:18: aber sie interessieren sich halt auch viel sie sind offen und vor allem die sind sehr lebendig.

00:18:23: das kann man natürlich wieder sagen.

00:18:25: lebendlich bedeutet auch laut Sprunghaft und so weiter.

00:18:28: Aber man kann lebendig auch wirklich sehr, sehr positiv sehen.

00:18:32: Denn auf lebendige Menschen helfen uns in der Gesellschaft das Leben am Laufen zu halten!

00:18:41: In Human Design empfehle ich das Interview mit Sabine Haus.

00:18:51: zwei Folgen vorher bei uns.

00:18:54: Bin ich manifesto?

00:18:57: Und der Manifestor im Human Design gilt, ohne dass ich da jetzt ganz tief reingehen möchte ist halt einfach der oder die die einfach macht.

00:19:05: Die nicht zuhört, die vielleicht so ein bisschen eigenständig dasteht und einfach ihr Ding dreht.

00:19:16: Das wird von vielen Menschen könnte es als unsozial, als zu viel besser wiserisch als arrogant wahrgenommen werden.

00:19:27: Aber man kann es auch anders interpretieren, dass der Manifesto aber auch was anstößt, er initiiert Dinge, auch Ideen und Bewegungen

00:19:38: usw.,

00:19:39: der bewegt sich, er bewegt auch dem ja, er bewegt auch etwas für die Menschen, für Gesellschaft, für Systeme und er schafft auch einfach Räume, die vielleicht andere sich nicht trauen zu erschaffen.

00:19:51: also in den Manifestiert, also ersetzt quasi neue Maßstäbe für bestimmte Fragestellungen.

00:19:58: Das kann natürlich auch ganz anders gesehen werden als wenn man einfach nur so näher macht.

00:20:02: nicht, er hört mich zu und ist ein bisschen eigenbrödlerisch.

00:20:07: Wenn wir dann ins Disc-Modell gehen der Tobi Beck kennt, er kennt den Delfin.

00:20:11: Ich bin ein intuitiver Typ Der gelbe Typ Und die werden häufig als Tier dargestellt, häufig als Delfinen als der, der zu emotional ist.

00:20:23: Der zu laut ist, der immer im Mittelpunkt stehen muss.

00:20:26: Der Aufmerksamkeitbrauch.

00:20:29: Der höchste Wert von den häufigsten Leute ist Aufmerksamkeit und Beachtung an hoher Wert bei vielen, die diesem intuitiven Typ zugehören.

00:20:37: Und es auch häufig ... Ich sag mal über den Kindern.

00:20:42: Das ist halt auch häufig der Klassenklang.

00:20:44: Was ist die Diva, die auf der Bühne stehen will?

00:20:45: Dass das das Kind was immer die Maria spielen möchte, was immer den St Martin spielen möchte der immer mit auf der Bühne steht, die das Sono in der Band haben möchte.

00:20:54: Der der Sänger ist und nicht sich hinter seinem Schlagzeug versteckt sondern das ist der der vorne steht.

00:21:01: Jetzt kann man natürlich sagen wir sind zu laut, zu emotional aber ähnlich wie passt eigentlich ganz gut zum Zwillingen der begeistert, verbundet und er inspiriert Menschen.

00:21:15: Was ich damit sagen möchte und warum erzähle ich denn hier was von meinen Persönlichkeiten, möchte ich mich jetzt in den Mittelpunkt stellen?

00:21:21: Nein!

00:21:22: Es geht mir darum.

00:21:23: es gibt so Persönlichkeitstrukturen die häufig nicht funktionieren.

00:21:30: Die sind da einfach die, die nicht so ins System passen.

00:21:34: Die aufnoten, die vielleicht ein bisschen laut sind und die sich vielleicht etwas schwerer tun sich in allen Systeme anzupassen weil sie einfach andere Ideen haben.

00:21:47: Und ich möchte einfach mal so den Raum stellen.

00:21:51: Die Frage in dem Raum stellen, was wäre denn?

00:21:57: Wenn das, was du an dir korrigieren wolltest genau das ist.

00:22:00: Was anderen Frauen in deinem Umfeld hilft weil sie sich daran endlich wieder erkennen?

00:22:06: also was wäre denn wenn wir anstatt uns immer korrigierend zu wollen?

00:22:09: Weil wir nur das negative sehen es einfach umschreiben etwas positives und das mache ich ganz häufig in meiner Arbeit indem ich sage nein Es geht gar nicht darum dass ich falsch bin Vielleicht bin Ich ein bisschen anders und wie kann ich das dann aber drehen dass ich aus dieser vermeintlichen Schwäche nicht korrigiere, sondern das eigentlich eher als meine Superkraft nehme die vielleicht mich und meiner Umwelt halt einfach voranbringt.

00:22:39: Und da komme ich auch wieder dazu dass in diesem ganzen Feld der des Mutterwehrens in dieser Madresens diese Forschung die es eigentlich gar nicht gibt und die nicht gewürdigt wird In der wirst du in diesen Denken, wirst Du neu geboren als du Mutter wurdest.

00:23:02: Es ist keine Metapher sondern es ist Neurobiologie.

00:23:05: Eine meiner allerersten Folge beschreibe ich diese neurobiologischen Prozesse was passiert mit uns im Körper wenn wir Mutter werden?

00:23:12: und es ist ein eine Neugeburt die Du als Mutter auch durchgemacht hast und das Mutter sein mit unseren alten Muskeln macht.

00:23:21: es bringt alles nochmal hoch.

00:23:23: Also ich sage immer, eigentlich wäre so... Ich halte überhaupt nichts mit Führerschein.

00:23:26: Gerade in der Zeit wo ich ganz viel im Grundholen bin.

00:23:30: Da gibt es ja alles Führer-Scheine!

00:23:31: Aber bevor wir wirklich ins Mutter sein startet macht das soviel Sinn sich nochmal mit allem was Prägung, was Rollen, was Glaubenssätze und gerade ganz wichtig für mich ist der Übergang zur Schule.

00:23:44: Was hat denn Schule mit mir gemacht?

00:23:46: Und was muss ich vielleicht da noch aufräumen, bevor ich mein Kind in der Schule begleite?

00:23:51: Denn dieses Muttersein bringt alles noch mal hoch.

00:23:55: Alle alten Muster, die ich bisher gesammelt habe und die ich noch aus meiner Vergangenheit, meiner letzten Generation, meiner Mutter, meiner Großmutter

00:24:03: usw.,

00:24:04: mit Herrschleppe denn wir teilweise tragen diese Muster einfach über Generation hinweg weiter.

00:24:10: Und das Mutigste für mich was du als Mutter tun kannst ist nicht perfekter werden zu wollen Nicht perfekter das Muster von früher zu übernehmen, nicht perfekte die Glaubenssätze und Prägungen und Rollen, die vielleicht gar nicht zu dir passen weil du einfach ein anderer Mensch aufgrund deiner Persönlichkeit bist.

00:24:33: Auf Grund deines Lebens bist Perfekt auszuführen sondern Einfach echter zu werden Dein Leben neu zu definieren Mit deiner Geburt Neugeburt als Mutter vielleicht auch einfach Dein Weg als Mutter vielleicht neu zu schreiben, in deiner Welt zu schreiben.

00:24:53: Echter zu werden!

00:24:54: Denn dann kommst du raus aus diesem Funktionieren und kannst halt einfach dein Mutter sein auch einfach authentisch leben.

00:25:00: Und da es fühlte ich muss sich einfach mal sagen Ich habe lange daran gearbeitet und bin wirklich in den letzten Jahren richtig richtig großen Schritt dorthin weitergegangen.

00:25:12: Das fühlt sich richtig richtig gut an Und gerade wenn man solche Persönlichkeinsstrukturen vielleicht wie ich, hat die vielleicht auch häufig anecken und die nicht als sehr anpassungsfähig und als sehr Mainstream gelten.

00:25:32: Jetzt sind wir schon wieder am Ende der Folge angekommen!

00:25:35: Ich heiß Queen.

00:25:37: von Queen zu Queen würde jetzt einfach noch mal einen Raum dich einverfragen was nimmst du dir für die zweite Hälfte des Jahres mit?

00:25:46: Als Frau, als Mutter, als Du?

00:25:50: Feierst du vielleicht deinen nächsten Geburtstag auch als Geburtstage, als Mutter?

00:25:58: Oder vielleicht könnten wir uns an den Geburtstagen der Kinder immer wieder daran erinnern.

00:26:02: Dass wir mit der Geburt unserer Kinder einfach neu geboren wurden nämlich von einer Frau zu einer Mutter.

00:26:10: und was würdest Du denn an dir feiern so richtig feiern wenn Du dürftest?

00:26:16: Gib Dir doch mal die Erlaubnis etwas zu feiern das vielleicht ein bisschen komisch ist in der Gesellschaft nicht, nicht für dich.

00:26:28: Du bist nicht zu viel?

00:26:30: Du bist vielleicht einfach noch nicht bei den richtigen Menschen angekommen oder vielleicht versteckst du dich auch noch ein bisschen hinter den Mustern und der Fassade was einfach dir nicht mehr passt und du somit noch nicht ganz bei dir selbst angekommen bist.

00:26:48: ich wünsche dir wunderbare vierzehn Tage.

00:26:51: lasst mir einen Like.

00:26:52: da schwuppt noch eben schnell von Queen to Queen auf ein Wort hinein.

00:26:58: Die Begleitung über zehn Tage läuft noch, die letzten Tage und du kannst immer noch hinein schlittern.

00:27:07: Ansonsten hören wir uns jetzt seit zehn Tagen wieder.

00:27:10: Macht's gut eure Homecoming Queen Susanne!

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