#24 Home Coming Queen - Home Coming Queen wird 1 Jahr alt.

Shownotes

24 Home Coming Queen - Home Coming Queen wird 1 Jahr alt.

Und diese Folge ist mehr als ein Geburtstag – sie ist eine Einladung zum Innehalten.

Ich nehme dich mit auf eine persönliche Reise durch das vergangene Jahr: Was der Podcast mit mir gemacht hat, wie ich meine Stimme gefunden habe und warum dieses Projekt viel mehr wurde als nur ein Podcast. Es wurde ein Teil von zurück zu mir selbst kommen.

Wir sprechen über die Frage, die viele Mütter irgendwann bewegt: Wo bin eigentlich ich geblieben?

Über den Wunsch, „nur Mama“ sein zu wollen und die Überraschung, wie tiefgreifend die Transformation zur Mutter wirklich ist. Über Entwicklung, die sich nicht planen lässt. Über Wachstum, das Zeit braucht. Und darüber, warum wir so selten anerkennen, was wir bereits geschafft haben.

Diese Folge ist eine Erinnerung daran, dass Feiern nicht bedeutet, dass alles perfekt war. Es bedeutet, zurückzuschauen und zu würdigen. Die Schritte. Die Umwege. Die Herausforderungen. Das Durchhalten. Denn manchmal ist der größte Erfolg nicht, was wir erreicht haben, sondern wer wir auf dem Weg dorthin geworden sind.

Von Queen zu Queen: Danke, dass du Teil dieser Reise bist.

Deine Susanne   Mehr von mir:    Instagram:  @susanne.job.coaching.mentoring Email: info@susannejob.de Web: www.susanne.job.de  

Transkript anzeigen

00:00:03: Hallo und herzlich willkommen bei Homecoming Queen, dem Podcast für Mütter die sich selbst zurückgewinnen wollen.

00:00:33: Ich bin Susanne Jo, Mentorin, Coaching Mutter und Frauen mit Klarheit Herz- und Lebensfreude.

00:00:40: In den Podcast geht es um uns nicht um das perfekte Mama sein Nicht um leere Phrasen Sondern echte Wiederverbindung.

00:00:47: Du bekommst Impulse Echte Geschichten und klare Worte Für mehr Selbstvertrauen Und Lebensfreunde.

00:00:53: Eben deinen Weg Deine Krone und dein Zuhause in dir.

00:01:06: Vor einem Jahr habe ich auch Senden gedrückt und dann sofort das Handy wieder weggelegt.

00:01:12: Heute drücke ich auf Aufnehmen und bleibe dabei!

00:01:18: Hey, herzlich willkommen bei Homecoming Queen dem Podcast wo sich Herz, Hirn und Humor die Hand geben und miteinander feiern.

00:01:27: der Podcast zu Frauen, Mütter, die mehr funktionieren sind anstatt im Leben und die einfach wieder bei sich ankommen möchten.

00:01:35: Ich möchte heute auch einfach mal anders starten, denn wir feiern Geburtstag.

00:01:38: Homecoming Queen wird ein Jahr!

00:01:42: Heute vor einem Jahr wurde der erste Folge von dem Podcast aufgenommen.

00:01:47: Wie krass ist das denn bitte schön?

00:01:49: Und ich erinnere mich noch ganz genau daran als ich wusste okay jetzt kommt die erste Folge online raus... Das war für mich ein unglaubliches Gefühl.

00:02:00: Ich war aufgeregt, ich war gespannt.

00:02:03: Ich war aber auch ehrlich gesagt ein bisschen ängstlich, denn man macht sich ja nicht einfach nur so was in seinem stillen Kämmerchen aus sondern man prosaumt es eigentlich in die große weite Welt.

00:02:15: und wer mich kennt und ihr kennt mich ja mittlerweile als Zuhörer schon ein bisschen wisst naja das schwingte halt immer noch der leise Anflug von Perfektionismus mit und man möchte es einfach gut machen.

00:02:25: Ich möchte nicht einfach irgendetwas in die Welt hauen, sondern ich möchte einfach was Ehrliches aber auch Qualitativ Hochwertiges in diewelt bringen Und das macht natürlich auch ein kleines bisschen Druck.

00:02:36: und für jemanden der sich nicht gerne zuhört Der seine Stimme irgendwie immer noch ein bisschen komisch fand Und vor allem sich dann wirklich die Folge nochmal anzuhören, war das auch echt einfach ein Schritt raus aus der Komfortzone.

00:02:53: Also heute ist Geburtstag und du feierst mit mir nicht mit Konfetti sondern mit gnadenloser Ehrlichkeit so wie wir das von der Homecoming Green auch gewohnt sind Was wirklich passiert ist Und das habe ich immer wieder auch mit anderen Menschen, die in meinem Universum ihr wisst.

00:03:17: Dass ich zusammen mit einer Agentur arbeite, die mich in der Podcast-Erstellung auch unterstützt und da waren so echt ein paar kleine Momente, die sich klein angeführt haben aber gar nicht sogar kleinen Wahl, wie es im Endeffekt ist.

00:03:32: Und zwar erzähle ich ja auch immer wieder hey wir als Mütter, wir kommen häufig in diese Situation hinein wo wir einfach mal was machen, was sie vorher noch nie gemacht haben.

00:03:40: Schlussendlich startet unser Abenteuer mit Dingen, die wir noch nie vorher gemacht haben.

00:03:43: Nämlich ein Kind zu bekommen und auch da gibt es parallel zum Podcast ist es mein kleines Baby geworden.

00:03:52: Und was mich wirklich wirklich überrascht hat, ist gar nicht so das was der Podcast draußen gemacht hat sondern was er wirklich mit mir gemacht hat diese Momente am Anfang noch etwas unsicher.

00:04:05: Das war so wie das erste Wickeln, man weiß noch nicht genau okay da also logisch ist es schon das Bein muss in das beinchen und der Arm muss in den Body, nein aber wenn man dann an der Wirklichkommode steht ist gar nicht so einfach.

00:04:18: Und genauso ist es mit Podcast eigentlich auch.

00:04:21: Man denkt ja gut, dann spreche ich halt was ein.

00:04:23: Ich habe mir so Gedanken gemacht was das Thema ist und dann drückt man auf Play... ...und man verhalpert sich und man weiß gar nicht mehr so genau, was man sprechen möchte.

00:04:32: Und dann hat man sich gedacht hey das ist total gut!

00:04:34: Das sind genau die Minuten, die ich sprechen möchte.

00:04:36: und man macht nach zehn Minuten aus und denkt okay ich habe noch die Hälfte der Zeit.

00:04:41: Wie nutze ich denn das Ganze?

00:04:45: Das hat mir wiederum gezeigt und hat mich auch unfassbar verändert in dem Thema.

00:04:51: wie nutze Ich denn?

00:04:52: Wie kann ich denn auch wirklich meine Stimme nutzen?

00:04:57: Wieso bin ich denn eigentlich aufgeregt?

00:04:59: Das war auch so eine Frage, warum bin ich dann immer so aufgereght wenn die Folge rauskommt.

00:05:03: Und das... Die Sache ist die, dass Podcast ja also ein Medium ist.

00:05:07: Ich sage immer so, ich habe so viel zu sagen.

00:05:11: Social Media Also Reels of Instagram sind einfach zu kurz für mich.

00:05:14: Aber beim Podcast hab' ich festgestellt, wow!

00:05:17: Es kommt ja...ich hau es einfach in die Welt hinaus und so richtig was die Leute denken weiß man eigentlich nicht.

00:05:27: Und natürlich hat man auch immer wieder so ein bisschen Angst davor oder ist es ein bisschen unsicher davor.

00:05:35: Was könnten denn die Menschen denken?

00:05:38: Wie privat darf ich dann eigentlich sein, was darf ich denn überhaupt erzählen?

00:05:44: Ist das okay wenn ich meine Kinder da einfach rauslasse?

00:05:46: aber ganz einfach geht das nicht, wenn ich über mein Mama bespreche und dann hat das ja auch immer etwas mit meinen Kindern zu tun.

00:05:56: Der Moment, wo ich gedacht habe so ja genau das könnte eigentlich der Punkt sein.

00:06:03: Dass jetzt der richtige Moment zum Podcast ist war kurz bevor Ich noch mal in eine freundbildung gegangen bin und ich dachte mir so weißt du was.

00:06:11: vielleicht macht es ja Sinn dass ich vielleicht viel mehr zu sagen habe Und vielleicht die menschen die sich vielleicht sonst auch nichts.

00:06:22: Es ist doch ein sensibles Thema, dieses ganze Thema dieser Perfektionismus unter Mütter.

00:06:26: Den habe ich so toll gespürt und ich dachte warum trauen sich denn nicht mehr Frauen es einfach mal zuzugeben?

00:06:33: Dass sie überfordert sind, dass Sie sich verloren haben das Gefühl haben sie funktionieren nur für andere.

00:06:39: aber irgendwie wo bin denn ich geblieben?

00:06:42: Und das war der Moment, wo ich gesagt habe so genau deswegen brauche es Homecoming Queen.

00:06:46: Und dann irgendwann kam auch dieses Wort Homecoming-Queen in meine... Ich glaube es war sogar unter der Dusche denn da kommen mir häufig gute Ideen dass ich gesagt hab Homecoming queen Das sind diese.

00:06:58: Ja, aber ich bin ja keine Queen.

00:06:59: Ich mag dieses Prinzessin und ich bin die Königin.

00:07:02: Das bin ja nicht ich!

00:07:03: Ich bin nicht die klassische Königine.

00:07:05: Ich bin eher die, die auf Bäume klettert.

00:07:08: Aber genau das ist der Punkt.

00:07:09: Warum spielen wir nicht einfach mit diesem Queen-Modus?

00:07:12: So dass wir uns vielleicht selber auch einfach mal erlauben, dass wir aber auch ganz schöne Königinnen sind?

00:07:19: mit dem was wir tun und wie wir die Königen definieren können wir dann entwickeln Als es dann darum ging, wie machen wir denn das und was brauche ich denn dafür?

00:07:30: Und dass man auch in die Inhalte das erste Mal gegangen ist.

00:07:33: Da dachte ich so, was will ich denn überhaupt erzählen?

00:07:37: Also ist das nach drei Folgen irgendwie auserzählt... ...und dann hatte ich so den Moment, wo ich dachte, abkomme, ich packe es alles wieder ein!

00:07:44: Und da habe ich gedacht, nee mach' ich nicht!

00:07:47: Weil.. Ich glaube, meine Geschichte viele Menschen abholt und ich hatte gerade gestern hatte ich eine lustige, was heißt da eine lustigal?

00:07:56: Meine bewegendes Feedback auf meine Interviewfolge bei Sabine.

00:08:01: Wer sie noch nicht gehört hat, gerne nochmal reinschauen.

00:08:04: Mein Weg von Sabine Haus der Postcast.

00:08:07: Wo ich das Feedback bekommen habe bei Susanne.

00:08:10: Das ist richtig ehrlich.

00:08:11: Und es ist ein richtig hartes Zitadepolis, das ist was ich eigentlich immer wieder in meinen Eltern abnimmt.

00:08:16: Das ist etwas, was ich immer wieder auch versuche rauszuhauen, dass ich habe alles getan, was andere von mir erwartet haben.

00:08:23: Ich habe studiert, ich habe sogar promoviert obwohl ich es nicht wollte!

00:08:27: Das ist die Geschichte, die ich immer wie der erzähle.

00:08:30: und das ist nicht so, alle sind doof und ich musste das machen, weil sie alle wollten?

00:08:35: Nein, ich hab das gemacht, weil ich dachte, Und dann kam der Punkt, an dem ich plötzlich keinen Platz mehr hatte.

00:08:42: In der Gesellschaft.

00:08:44: Ich hatte keinen Platz im Berufsleben und viel halt dadurch auch echt in ein tiefes, tiefes Loch.

00:08:50: Dann kommen ganz viele Menschen und sagen, oh Mensch, das tut mir total leid!

00:08:55: Das war vielleicht keine schöne Zeit aber es hat mich erwachsen lassen.

00:09:00: Es hat mich auch in meiner Mutterrolle bestärkt.

00:09:03: Manche sagen das Universum hat mich eigentlich da gefragt will ich mit diesem?

00:09:07: Ich möchte für meine Kinder da sein.

00:09:09: Ich möchte eine Mutter sein, die für ihre Kinder aber auch prosent sind und arbeiten.

00:09:14: Möchtest du das wirklich?

00:09:15: Und ich habe gesagt ja!

00:09:16: Ich möchte das wirklich und musste dann ein Weg wieder

00:09:18: finden.".

00:09:19: Genau das ist es ja was wir immer wieder im Alltag erst mal erfahren.

00:09:25: Wir kommen vor Situationen, die wir so nicht kannten, wo erstmal Stein bei uns irgendwie auf dem Weg liegt... ...und dann fangen wir an und suchen ne Lösung Wenn wir besser werden, wenn wir mit einem blauen Auge aus der Situation herauskommen wollen und nicht daran zugrunde gehen wollen oder es uns einfach in dieses Loch wirft und bleiben.

00:09:49: dort müssen wir einen Weg daraus finden.

00:09:51: Und deswegen habe ich weitergemacht.

00:09:55: Am Anfang habe ich mich noch ein bisschen versteckt.

00:09:58: Ich habe mich mit meiner Ehrlichkeit versteckt Vielleicht Dinge nicht so klar ausgesprochen, wie ich es gerne ausgesprochen hätte.

00:10:06: Ich habe mich dann immer noch ein bisschen hinter die Wissenschaft versteckt.

00:10:09: Dann komme ich her und das macht mich sicher!

00:10:11: Das spiegelt ja auch an eine gewisse... Kompetenz halt auch einfach da.

00:10:17: und dann habe ich irgendwann gedacht so nähen.

00:10:19: Mit jeder Folge wurde ich selbst vertrauter, selbstbewusst, dann hab gesagt was möchtest du denn eigentlich sagen?

00:10:25: Ich wurde auch selbstsicherer in dem wie ich gesprochen habe!

00:10:28: Ich habe nicht mehr siebzig Zettel vor mir liegen und versuche dass Sie nicht rascheln während der Aufnahme sondern manchmal ist es so das ich nur noch einen Stichwort habe wo ich mir vielleicht nochmal die Quellen die ich mir rausgesucht habe aufschreibe und dann ergibt sich das von selbst Eigentlich so.

00:10:43: eigentlich das schönste Geburtstagsgeschenk war, dass ich in der letzten Folge dieses wunderbare Interview führen durfte.

00:10:49: Und dieses Interview wurde zugegeben.

00:10:51: ganz ehrlich jetzt hier wirklich hau' ich's raus.

00:10:55: Das war die erste Folge wo ich keinen Zettel hatte, wo ich dieses Gespräch aber einfach Laufen gelassen habe, wo ich einfach losgelassen habe von diesem.

00:11:06: Ich muss aber Forschung reinbringen.

00:11:09: Ich muss Aber hier die Studien mir noch aufschreiben und so weiter Und ich hatte nicht das Gefühl und das Feedback war auch dementsprechend.

00:11:17: Ich hatte nichts gefühlt dass es weniger kompetent wird und so entwickelte ich mich in dem ganzen Podcast Thema.

00:11:25: und Wenn wir jetzt doch nochmal die Wissenschaft an den Tisch bitten können Es gibt sowas wie die Self-Compassion Forschung nach Christina Neft.

00:11:35: Das sind die Frauen, die sich erlauben das Schwierige zu benennen ohne in die Selbstkritik zu gehen und die Frauen die das tun Also die wirklich auch mal sagen, das ist gerade schwierig hier.

00:11:51: Und ich bin nicht das Opfer von der Gesellschaft!

00:11:54: Ich bin nicht.

00:11:55: alle anderen machen mir das Leben schwer und der Arbeitgeber und meine Familie und was auch immer sondern Frauen, die sich es erlauben, das Schwierige zu benennen ohne in den Opfermodus zu fallen, ohne in die Selbstkritik zu gehen zeigen einfach messbar Stärke Resilienz Das heißt, was ich eben schon gesagt habe.

00:12:14: Sie suchen einfach wahrscheinlich mehr die Lösung und können dadurch... sind optimistisch, fallen nicht in Selbstkritik, suchen nach Lösungen, nicht nach dem Suchen sich nicht stundenlang vielleicht ein bisschen aber nicht stundlang an den Problem.

00:12:29: Und genau das stärkt die eigene Resilienz so dass sie dann gestärkt aus dieser Situation wiederher vielleicht sogar bestärkt.

00:12:35: von der Situation heraus kann man auf jeden Fall diese Situation gut überstehen.

00:12:42: feiern, wo wir wieder den Wogen zum Geburtstag spannen wollen beginnt mit sehen und nicht mit schön reden.

00:12:51: Ich habe ja eben noch erzählt wie ich so ein bisschen mein Werdegang ganz viel im Leistungsorientiert immer funktioniert, immer das gemacht was alle anderen wollten, immer dass was man so tut und wollte aber eigentlich seit meiner Kindheit nur Mutter sein.

00:13:10: Und wenn wir mal ganz ehrlich sind und das wurde mir neulich wieder bewusst, dass ich einen Vortrag vorbereitet habe.

00:13:14: Ich wollte aber nie die Mutter sein, die alle sind sondern ich wollte irgendwie auch schon damals so ein bisschen eine andere Mutter sein!

00:13:20: Ich wollte meine Kinder begleiten und ihnen nicht vordektieren was sie denn sein sollen?

00:13:26: Ich wollte meinen Kindern Abenteuer bieten... meinen Kindern einen Raum für Entwicklung und ihren eigenen Weg zeigen.

00:13:35: Und nicht, dass ich den Weg für meine Kinder bereite und genau besser weiß wie es funktioniert denn ich weiß es einfach auch nicht besser weil wer weiß denn schon was das Beste für mein Kind ist?

00:13:45: Es kann eigentlich im Endeffekt nur es irgendwann selbst entscheiden Und in diesem Ganzen funktionieren.

00:13:50: In diesen Ganzen, ich mach das was sein wollte, stolperte ich... Was halt stolperter ist?

00:13:55: Es ist ja noch nicht mal ein Stolpern, sondern es war lange geplant, es war langer gewartet und es war endlich das Ziel erreicht.

00:14:00: dann wurde ich Mutter.

00:14:03: Mit den Tag der Geburt hätte ich jetzt sagen können, dann ging alles schief!

00:14:08: Denn ich hatte mir eigentlich gar nicht so viele Gedanken gemacht während die Schwangerweiche waren auch arbeiten.

00:14:13: Das hat alles gut funktioniert.

00:14:14: Ich war gesund wie man so eine Schwangerschaft erfüllt sein kann.

00:14:19: Dann pusselte ich in die Mutterrolle und plötzlich ging alles schief.

00:14:22: Ich habe nicht so gebären können, wie ich es wollte denn das war ein Kaiserschnitzschluss.

00:14:26: endlich nach zwanzig Stunden wehnen mit dem Stillen hat es nicht geklappt und ich habe auch da wieder voll im Funktionsmodus gesehen und ich schaffe es doch.

00:14:35: manchmal steht mir meine Stuhlheit vielleicht auch ein bisschen im Weg Denn ich habe an meiner Hebamme vorbei, ich hoffe sie hört mich zu An meiner Hebamme vorbei heimlich abgepumpt, weil ich der Meinung war, dass mein Kind muss.

00:14:47: Aber Mutter Milchkrieg, sonst wird's nachher nicht

00:14:49: groß.".

00:14:50: Und das war so diese körperliche dieses Mutter-Kind-Gedöns und dann war aber im Nachhinein ... Dann haben wir diese Phase überstanden Wir sind daran gewachsen.

00:15:01: Ich wurde auch mit nach einem doch etwas holprigen Weg eine entspannte Mutter wollte dann den Weg halt weitergehen, wie man das so macht zurück in den Job und dann gab es keinen Platz mehr für mich.

00:15:18: Und wenn ich ganz ehrlich bin dieser Weg war schon hart weil er mich dieses Ich habe kein Platz mehr im Berufsleben.

00:15:25: Für die einen war ich zu überqualifiziert, für die anderen wollte ich zu wenig arbeiten, als absolute Karrierefrau war kein Platz meer für Mamas Die für andere war ich einfach viel zu hoch dotiert, sowohl was fachliches Wissen angeht als auch was mir eigentlich ein Geld zustünde.

00:15:44: Was aber nie wirklich im Fokus stand so dass sich mich grundsätzlich erstmal bis in die tiefsten Würze meiner selbst hinterfragt habe.

00:15:54: Hinzu kam, dass meine Mutter dann noch krank wurde und sie pflegebedürftig wurde.

00:16:00: das heißt da hab ich auch ganz viel Verantwortung wieder übernommen und habe mich in diesem ganzen Strudel wirklich selbst verloren.

00:16:09: zum schluss habe ich funktioniert Ich habe Dinge dann doch gemacht wie man es so macht Und irgendwann habe ich mich nur gefragt so ja aber wo bleibt denn jetzt eigentlich... Wo bleibt denn eigentlich ich?

00:16:18: Wer bin ich denn eigentlich überhaupt noch?

00:16:22: Ganz ehrlich und deswegen möchte ich es feiern, dieser Podcast war auch ein Teil meines eigenen Heimkommens.

00:16:29: Ich habe ganz viel im Vorhinein schon daran gearbeitet und habe mir Dinge erarbeitet wie ich in meinem Mutter sein wirklich ankomme was ich für eine Mutter denn wirklich sein möchte was ich dann auch wirklich bin Und dieser Podcast begleitete das als E-Tüpfelchen als Sahne und Kirsche oben auf der Torte einfach mein eigenes Heim kommen, nicht nur ein Produkt was ich einfach launche sondern auch weisend für meine Seele.

00:16:57: Und nochmal mir auch jede alle zwei Wochen mir bewusst zu machen was eigentlich in meinem Leben so passiert ist und was ich auch wirklich beitragen kann.

00:17:13: Immer wieder die Situation, also der vom Ablauf jetzt sehe ich euch mal wirklich deep rein.

00:17:17: Am Ablauf ist es so, ich nehme die Folge auf, schicke sie an die Agentur und dort werden immer die Teaser, die ihr dann bekommt kriegen wir geschickt.

00:17:24: Und das Lustige ist dass sich mehr häufig dann die Teasern, die kriege ich dann zugeschickt.

00:17:28: höre mir sie an und denke mir mal so boah krass!

00:17:32: Das habe ich gesagt?

00:17:34: Das hätte ich mir ja gerne selber gesagt.

00:17:37: Es gibt immer wieder so Sätze aus der Folge, wenn ich die dann höre.

00:17:40: Denkst du boah krass das war eigentlich also ist schon ganz schön schlau beziehungsweise oder.

00:17:43: das ist aber ganz schön krass.

00:17:44: was ich da gesagt habe und Das was sich jetzt retrospektiv halt sagen kann ist Wenn Ich es letztes Jahr schon gewusst hätte wie sehr Ich mich mit dem podcast auch entwickeln als colton als mutter als frau Dann hätte ich Viel, viel Selbstbewusstsein noch gestartet und mit einer größeren Leichtigheit.

00:18:10: Aber genau das zeigt ja auch einfach... ...das Entwicklung nicht immer absehbar ist und das Entwicklung einfach Zeit braucht!

00:18:20: Und dass Entwicklung auch nicht einfach überstülppbar ist sondern einfach von innen heraus einfach auch geschieht wenn man es denn dann zulässt bzw.

00:18:27: wenn man sich einen Raum dazu gibt.

00:18:29: Die Brücke zu Mutter sein ist halt so ein bisschen.

00:18:31: die Transformation zur Mutter ist ungefähr, da gibt es auch wieder Daten zu.

00:18:38: Ist eigentlich so tiefgreifend und so eingreifend in die eigene Persönlichkeit wie die Azulizenz also die Pubertät, dass der den Weg vom Kind zum Erwachsenen und dieses Matricence wie es dann z.B von Darra Raphael genannt wird, ist erstens kaum erforscht aber auch kaum gewürdigt.

00:19:02: Gerade dieses Wochenende wurde mir noch mal bewusst, wie sehr wir uns in unserem Leben verändern.

00:19:08: Vom Kind zum Jugendlichen zum Teenager hin zum jungen Erwachsenen zur junger Frau und dann aber mit dem Einstieg ins Mutter sein mit der Geburt des ersten Kindes und denn noch das zweitens vielleicht und vielleicht sogar das drittens oder noch mehr.

00:19:25: machen wir eine Transformation auch einmal durch verändern wir und entwickeln wir uns einfach nochmal krass weiter.

00:19:32: Und das wird aber ganz häufig nicht gesehen.

00:19:35: Nicht von dem Außen, nicht häufig auch nicht von unserem Partner, dass das was mit uns als Persönlichkeit macht und im Endeffekt müssten wir uns da wieder an die Nase fassen und sagen hey weißt du was?

00:19:45: Wir müssen uns erst mal wieder neu kennenlernen!

00:19:48: Was ist mir denn jetzt auch als Mutter in meiner neuen...in meinem Up-Level, in meinem Level

00:19:53: up?!

00:19:54: Was ist mir denn jetzt wichtig?

00:19:56: Was brauche ich denn jetzt gerade, was vielleicht auch anders ist.

00:19:58: Was ist vielleicht auch gegangen, was früher als junge Frau noch da war und jetzt als Mama aber irgendwie überholt ist.

00:20:05: Und das findet man keine Daten zu und es wird in der Gesellschaft noch gar nicht so gesehen, was ja nicht schlimm ist.

00:20:13: Aber – und das ist ein Punkt den ich mir für's nächste Jahr vorgenommen habe – genau darum wird es viel mehr in diesem Podcast gehen weil ... Ich kann vielleicht nicht forschen Jedenfalls nur ein bisschen vielleicht oder in einer kleinen Zielgruppe, aber wir können es zusammen würdigen.

00:20:31: Dass wir uns in unserer Veränderung als Mutter einfach auch verändert haben und vielleicht auch ein Stück weit zu einem anderen Menschen geworden sind.

00:20:38: Und was ich gelernt habe ist warum Es so schwer ist für uns etwas zu tun.

00:20:48: Was hindert uns denn daran?

00:20:52: Uns selbst einfach zu sagen das war gut Das wird schon Das hast du richtig gut gemacht.

00:21:01: Was hindert uns denn daran?

00:21:03: Vielleicht ist es die Prägung von früher, dass man... Also ich mach das doch häufig in den Kursen mit den Kindern selbst.

00:21:09: Nehmen wir mal die Hands auf die Schulter und klopfen uns auf die Schulte und sagen, das habe ich richtig, richtig gut gemalt!

00:21:13: Und es gibt schon Kinder, die dann sagen, oh aber meine Mama sagt immer Eigenlob stinkt.

00:21:19: Jetzt möchte ich gar nicht die Mutter sagen so boah, das ist aber jetzt hier ganz doof was Du Dein Kind beibringst.

00:21:24: Schade ist es doch, wenn es so in den Familien gelebt wird, dass wir uns nicht selber loben dürfen.

00:21:29: Und ich habe mir angewöhnt als Mama mich ständig zu loben!

00:21:33: Mich ständig dreimal täglich zu sagen, boah das hab' ich gerade richtig, richtig gut gemacht.

00:21:37: und auch wenn ich von sieben Dinge die ich eigentlich mitnehmen wollte, sechs mitgenommen habe, lobe ich mich für diese sechs an, die ich gedacht haben und rege mich nicht über mich selbst auf oder mache mich fertig, dass ich eins vergessen habe.

00:21:47: Das ist nicht einfach denn sich selbst zu feiern ist eigentlich keine Eitelkeit sondern so eine Miniregulation des Nervensystems.

00:21:56: Also wenn ich sage, ich habe das gut gemacht dann lege ich mir den Fokus darauf dass ich gut bin, dass sich was wert bin und es nicht die Versagerin wie dümmste Mutter aller Zeiten oder sonstwas bin.

00:22:08: Und Regulationen des Nerventystems bedeutet, dass wir uns vielleicht auch einmal eben kurz resetten damit wir dann wieder Kraft haben den Rest des Tages weiterzumachen Und vielleicht kurz danach wieder zu resetten, weil es eben kurz eine Regulation braucht.

00:22:23: Dass ich ihm nicht eben schnell runterfahre, weil die anderen werden's nicht tun!

00:22:27: Die Anderen um uns herum werden das nicht tun.

00:22:29: sich um unser Nervensystem zu kümmern.

00:22:32: und wie häufig sind wir abends so fertig?

00:22:35: Das ist vielleicht oder vielleicht zwischendurch dass dann doch sowas wie Wut- oder auch Traurigkeit dann doch wieder so doll an Steuer kommt... überfahren davon werden und vielleicht auch in dieser Wut, in dieser Traurigkeit Dinge tun die wir eigentlich gar nicht tun möchten.

00:22:52: Dann wären wir laut dann fangen wir an zu weinen In der voller Öffentlichkeit alles bei mir schon passiert Und deswegen ist es so wichtig dass für uns als Mamas auch immer wieder im kleinen feiern und das wir vor allem nicht nur dass wir uns feiern sondern dass sie uns das nicht selber Als altigkeit nehmen und dass wir auch andere Mama ist feiern und es bei ihnen das Gefühl zu geben, hey du darfst dich feiern.

00:23:18: Es ist keine alte Kleid, sondern es ist eigentlich unser gutes Recht um sein Nervensystem zu regulieren.

00:23:23: Feiern heißt nicht dass alles perfekt war!

00:23:26: Feiern heisst nicht, dass alles mega gut gelaufen ist Aber es heißt auch ein Stück weit, dass du trotzdem noch hier bist.

00:23:33: Ich habe nie mein Geburtstag gefeiert weil ich häufig das Gefühl hatte naja, ich werde halt ein Jahr älter aber wen interessiert schon, daß sich ja einen Jahr ältere wäre?

00:23:40: Ja ist interessiert schön ganz schön viele.

00:23:42: und wenn es niemanden interessiert dann doch wenigstens mich!

00:23:45: Und der Juni ist für mich nicht nur mein Podcast-Geburtstag sondern auch mein eigener Geburtstage und ich fange jetzt an... Auch in den letzten zwei Jahren und das ist auch eine Entwicklung meinen Geburtstag wichtig zu nehmen.

00:23:57: Für mich Kein Riesenbrim-Bamberium, es gibt keine... Es gibt kein Motto.

00:24:01: Es gibt keine Ballons.

00:24:03: Aber ich feier mich!

00:24:05: Ich feiere mich für das Jahr was ich in diesem Jahr denn geschafft habe oder was sich vielleicht auch durchstanden habe?

00:24:11: Was ich, wo ich mich entwickelt habe?

00:24:15: Denn es muss nicht alles perfekt sein und ich war auch nicht jedes Jahr perfekt, also überhaupt nie mal ein Anspruch mehr.

00:24:21: aber es heißt du bist noch trotzdem hier Du gibst dein Bestes und dass ist doch wohl Würdigung genug.

00:24:32: Und schon ist die Geburtstagsfolge schon fast dabei.

00:24:36: Danke möchte ich aber trotzdem noch sagen, von Queen zu Queen!

00:24:39: Denn mir ist es ganz wichtig dass sich nicht wie das Staatsoberhaupt von oben herab an meine Untertanen rede sondern ich sehe euch, meine Zuhörer als die Queens der anderen Königreiche.

00:24:49: Jede von uns ist Queen ihres eigenen Königreiches und darf dort regieren wie sie will so meine Welt anschauen.

00:24:58: Ich möchte euch danke sagen, dass ihr mir zuhört, dass er mir auch Feedback gibt dass ich es wahnsinnig berührend finde, wie viele Menschen mir pro Woche wirklich zuhören.

00:25:11: Und es wäre ja nicht ein Geburtstag, wenn das nicht auch Geschenke geben würde und zwar heute, wenn diese Podcastfolge rauskommt.

00:25:19: an den Sechsten Juni startet von Queen to Queen auf einen Wort mit der Homecoming Queen.

00:25:24: Das bedeutet, dass ich jeden Tag ein Videoimpuls gebe Ein kleines Video schicke zu verschiedenen Themen, um das Thema Ankommen in Mama sein und wir uns dort einfach mal connecten können.

00:25:38: Wieso eine quasi einer Geburtstags-audience bei der Homecoming Queen?

00:25:45: Denn ich glaube ganz fest daran du bist längst näher als das was du täglich leistest.

00:25:53: Und heute fangen wir an das auch zu führen von queen to queen In einem sicheren Rahmen wo wir unser Mama sein, die Transformation zur Mutter zwar nicht erforschen aber richtig, richtig würdigen.

00:26:12: Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche und wir hören uns in zwei Wochen wieder bei Homecoming Cream.

00:26:19: in ganz viel Liebe und Feierlaune eure Susanne!

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